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„Spesenhai“ Franz Fayot ist nun Finanzkontrolleur


Einen sehr guten „Brunello“ in Rom, Gin Tonics in Dubai, Cocktails in New York. Ein Arbeitsessen hier, ein kleiner privater Abstecher zu Sehenswürdigkeiten da und abschließend noch ein kleines Mitbringsel für zu Hause. Dienstreisen können so angenehm sein. Wer weiß dies besser als Franz Fayot, der als Entwicklungshilfeminister die Möglichkeiten, die sein ministerielles Spesenkonto bot, voll ausschöpfte.


Nun ist Franz Fayot (LSAP) Oppositionspolitiker. Und hat einen neuen Job. Er ist Präsident der parlamentarischen Kommission für Finanzkontrolle. Total logisch: Wer kennt die Spesentricks von Ministern besser als der „Kaviarsozialist“ Fayot. Sparkassen lassen sich ja auch von ehemaligen Panzerknackern beraten. Und sogar das FBI lässt ehemals kriminelle Profi-Hacker für sich arbeiten. Und so wird Franz Fayot den neuen Ministern fachmännisch die Spesenrechnungen auseinandernehmen und alle Ausgaben für Essen und Wein bis ins kleinste Detail bewerten. Oder?

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