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Roy Reding und die Korruption im Amt


Das war klar! Von Transparenz hält der Chamber-Abgeordneten Roy Reding nicht viel. Der ehemalige ADR-Abgeordnete und damalige Vorsitzende des Geschäftsordnungsausschusses im Parlament war bekannt dafür, dass er mehr andere Aufgaben wahrnahm, als in der Abgeordnetenkammer anwesend zu sein.


Dass sich ausgerechnet Roy Reding zum Thema Interessenkonflikt von Politikern meldete, zeigt sein ganz persönliches Verhältnis zu Lobbyismus und Vermischung von Politik und Privatem. „Wir sind doch nicht im Kindergarten. Das ist unnötige Bürokratie. Was wollen die denn noch? Irgendwann reicht es einfach“, polterte der geschasste Ex-Abgeordnete, weil die EU mehr Transparenz von den Luxemburger Abgeordneten verlangt, um Korruption im Amt zu verhindern.


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