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Martine Hansen: Der Stachel im Fleisch der Gambia-Regierung ist nun selbst Ministerin


Was haben Politiker in der Vergangenheit nicht alles gesagt? Was haben sie nicht alles vorhergesehen oder versprochen? Doch was ist aus ihren Prophezeiungen geworden? Was haben sie von ihren Versprechen gehalten? Besonders dann, wenn sie an den Hebeln der Macht waren. Keiner verlangt, dass alles Eins-zu-Eins umgesetzt wird. Aber die Luxemburger haben durchaus das Recht, von ihren Politkern zu verlangen, dass sie ihre Vorstellungen so deutlich wie möglich durchsetzen. Diese Serie soll Klarheit schaffen. Am Anfang steht stets die Frage, was haben sie uns gesagt? Um dann die Frage zu klären, was ist aus dem einst Gesagten geworden? Oder auch nicht! Das Ergebnis ist ein Gradmesser, wie vertrauenswürdig unsere Politiker sind. Martine Hansen (CSV) war schon einmal Ministerin, wenn auch nur kurz. Danach war sie jahrelang Oppositionschefin und schärfste Kritikerin der Gambia-Regierung, führte sie direkt mehrfach vor. Nun ist sie selbst wieder Ministerin und muss sich an dem messen lassen, was sie einst in der Opposition der Regierung vorwarf. Sie selbst hat ihre politische Messlatte ausgesprochen hoch gehangen.


Bereits erschienen: Jean-Claude Juncker (1), Jean Asselborn (2), Xavier Bettel (3), Luc Frieden (4), Mars Di Bartolomeo (5), Maria-Teresa (6), Claude Meisch (7), François Bausch (8) ...


Martine Hansen, Ministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Weinbau. Die 58-Jährige studierte Agrarwissenschaftlerin und ehemalige Direktorin der Ackerbauschule in Ettelbrück dürfte somit wissen, wovon sie in ihrem Ressort Landwirtschaft und Weinbau spricht. Sie ist alles andere als „fachfremd“.


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