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Lydia Mutsch versucht sich als Koch


Konkurrenzkampf bei den Sozialisten. Denn Lydia Mutsch versucht sich jetzt auch am heimischen Herd und tritt damit gegen den „Großmeister“ am Kochtopf Mars Di Bartolomeo an. Mutsch ließ es bei ihrem ersten Auftritt in den sozialen Medien als Köchin recht schlicht angehen. „Moules à la luxembourgeoise“, nannte sie ihr Vorzeige-Gericht und ergänzte: „mat Fritten a Mayonnaise“.


Die spindeldürre Ex-Abgeordnete hat allerdings gegen Mars Di Bartolomeo einen schweren Stand. Nicht nur von der Statur her ist ihr Parteikollege ein echtes Schwergewicht, sondern auch in Sachen Kochkunst. Schon seit Jahren geht er einem in den sozialen Netzwerken mit seinen „Wäffelscher“, mit „Saltimbocca“ und „Ossobuco“, gehörig auf den Wecker. Mit Lydia Mutschs Konkurrenz im Rücken, dürfte sich sein kulinarischer Geltungsdrang noch steigern.


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