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Krieg und Terror: Asselborns Starrsinn kostete Menschenleben


Je näher das außenpolitische Ende der Ära Asselborn rückt, desto mehr wird das angerichtete Desaster eines Jean Asselborns deutlich. Sein Starrsinn kostete vermutlich sogar Menschleben.

Es ist unfassbar! Immer noch wehrt sich Luxemburgs „Noch“-Außenminister seinen historischen Fehler, jahrzehntelang ein radikaler Fürsprecher der Palästinenser gewesen zu sein, einzusehen. Nach den Massakern in Israel kritisierte Jean Asselborn die Reaktion Israels und das harte Vorgehen der israelischen Armee gegen die Terroristen im Gaza-Streifen. Schwafelt von „humanitärer Katastrophe“. Als hätte es zuvor keine Massaker der palästinensischen Hamas in Israel gegeben. Vor der heiklen Situation für Europa und auch Luxemburg verschließt Asselborn die Augen. Eine koordinierte Flüchtlingspolitik war noch nie seine Stärke, was nun fatale Folgen habe könnte.

Es ist der unnachahmliche Starrsinn eines dramatisch gealterten Asselborns, der Europa und Luxemburg schon in der Vergangenheit gefährdete. „So mancher Terroranschlag, so mancher Tote hätte vermutlich vermieden werden können“, erklärt ein Terrorexperte zu den unkontrollierbaren Schlupflöchern an den EU-Außengrenzen und zu den laschen Kontrollen in einzelnen EU-Staaten – ohne Luxemburg explizit zu nennen. Über Jahre gilt Luxemburgs Flughafen in Sicherheitskreisen als Schlupfloch für Kriminelle und Terroristen in der EU-Außengrenze. Über Jahrzehnte gelten Luxemburgs Moscheen und Islamcenter als Drehscheibe des europäischen Terrorismus. Europas Terrorbekämpfer und Sicherheitskräfte sind klare Befürworten eines Zauns und scharfen Kontrollen an den europäischen Außengrenzen Grenzen. Doch der Luxemburger hat sich bis zuletzt, als letzter EU-Außenminister, mit aller Macht gegen eine härtere EU-Flüchtlingspolitik und gegen intensivere Kontrollen an den europäischen Außengrenzen gestemmt. Asselborn hat es zu verantworten, dass in Luxemburg unzählige Flüchtlinge unkontrolliert einreisen und unerkannt andere EU-Staaten erreichen konnten. Darunter potentielle Gefährder, die Terroranschläge planten und auch durchführten.

„Willkommenskultur“! Das war die Prämisse des Traumtänzers und Protagonisten. Jean Asselborn sah sich als den „europäischen Leuchtturm der humanitären Aufnahme von Flüchtlingen.“ Dabei konnte er im eigenen Land schon längst keine humanitäre Hilfe mehr leisten. Die Ideologie des Multikulturalismus eines Jean Asselborns ist vielleicht eine schöne Träumerei, aber in der Realität eine ernste Bedrohung für die Sicherheit, den sozialen Frieden und für den Fortbestand Luxemburgs als kulturelle Einheit.

In der Flüchtlingsdebatte hob Asselborn stets hervor, dass er der „dienstälteste Außenminister“ in Europa sei. Damit implizierte der 74-jährige Steinforter immer wieder, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Dabei war allen klar, dass Asselborn mit der Dynamik und der sich ständig veränderten politischen Lage in dieser Welt schlichtweg überfordert ist. Er war mit seiner Naivität, immer ans „Gute im Menschen“ zu glauben, in der Welt von Obama und Gorbatschow stehengeblieben.

So ist es nicht verwunderlich, dass Jean Asselborn zuletzt als einziger EU-Außenminister gegen verschärfte Regeln für Flüchtlinge in der EU war.

Migranten und deren Aufnahme bleiben für in weiterhin ein heikles Thema, dass bei Asselborn einen Reflex auslöst, der scheinbar sämtliche Probleme, die damit verbunden sind, ausblendet. Selbst wenn das eigene Land unter der neuen Flüchtlingswelle zugrunde richtet. Es ist ein völlig verantwortungsloses politisches Handeln, gegen alle Prinzipien sicherheitspolitischer, rechtsstaatlicher, wirtschaftlicher und kultureller Vernunft, was Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn in Sachen Flüchtlingspolitik vermutlich bis zu seinem letzten Atemzug als Außenminister durchzieht.

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