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Judenhetze: Widerwärtiger Pierre Peters


Das ist offene Judenhetze. Was Luxemburgs Rechtsextremist Pierre Peters als Brief an die Luxemburger Medien sandte, erfüllt nicht nur jeglichen Tatbestand der Volksverhetzung, sondern ist vor allem ekelig . Ein klarer Aufruf zum Rassenhass gegen Juden, der juristisch verfolgt werden muss! Dieser Mann gehört endgültig weggesperrt – Luxemburgs Justiz hat dem Treiben von Peters lange genug wohlwollend zugeschaut!


Sein Pamphlet mit der Überschrift „Stop dem Rassenwahn, dem Hass, den Massenmorden“ ist einfach nur widerwärtig! Er spricht darin von Israel als Massenmörder, bezichtigt die Juden der Kindesentführung und des Arabermords. Verdreht einfach die Fakten und stellt den terroristischen Angriff der Palästinenser auf Israel als Verteidigung dar.


Schlimmer noch: Er bezichtigt Israel des Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung und vergleicht das Vorgehen „in der klassischen Tradition der SA und SS“. Unglaublich! Peters zieht ausgerechnet den unsäglichen Naziterror gegen die Juden und die Kriegsgräuel der Deutschen Wehrmacht im II. Weltkrieg als Vergleich heran! Wie pervers muss man sein? Was für ein krankes Hirn muss man haben? Das ist nur ein Beispiel aus seinem vierseitigen Pamphlet.


Und der Mitbegründer der „National-Bewegong“ schöpft aus dem Vollen. Schuld sei der „menschenfeindliche Ultraliberalismus“ der westlichen Staaten, zu denen natürlich auch Luxemburg gehört. Ein Westen, der die „Hamas als Terroristen verkauft“. Die aus einem „Putin den Bösen“ und aus den „Ukrainern die Guten“ machen würde. Die mit ihren „hochmodernen Massenvernichtungswaffen Millionen unschuldiger Menschen töten. Ohne Unterschied ob Kind, Mann, Frau, Greise um das „Böse“ zu bekämpfen und zu vernichten.“ Natürlich alles mit Hilfe der „Lügen der Systempresse und Journalisten!“ Ein völlig abgedreht Sichtweise und eine klare Verschwörungstheorie, der ein Riegel vorgeschoben werden muss!

Das ist krank!


Pierre Peters ist einfach unbelehrbar. Erst im März 2022 wurde er vom Bezirksgericht Luxemburg wegen „Aufruf zum Rassenhass“ zu einer Haftstrafe von 12 Monaten und 2.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Kaum verbüßt, hetzt er schon wieder! Diesmal gegen Juden, den Staat Israel und die gesamte westliche Welt. Pro-palästinensisch, pro-russisch und antisemitisch, antiukrainisch und menschenverachtend.


Offensichtlich zu oft hat Luxemburgs Justiz seit 2012 bei der Hetze von Pierre Peters ein Auge zugedrückt. Hat ihn immer wieder laufen lassen. Hat immer wieder nur den erhobenen Zeigefinger gezeigt, nie gehandelt. Selbst bei der letzten Verhandlung hat sie die Forderung der Staatsanwaltschaft gegen den Wiederholungstäter Pierre Peters wegen „Aufruf zu Hass“ von drei Jahre Haft ohne Bewährung auf ein Jahr reduziert.


Jetzt wird es endlich Zeit für Konsequenzen! Mit der antisemitischen Judenhetze hat er den Bogen deutlich überspannt! Dieser Mann gehört endgültig aus dem Verkehr gezogen.

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