top of page

In Luxemburg hungern 800 Kinder

456 Millionen gehen in die Entwicklungshilfe



Die Staatskassen sind leer! Die Verschuldung so hoch wie nie! Die Armut in der Bevölkerung nimmt zu! Die Verblödung unsere Schüler hat biblische Ausmaße! Und 800 Kinder in Luxemburg müssen tatsächlich hungern! Aber Hauptsache Premierminister Xavier Bettel (DP) und Entwicklungshilfeminister Franz Fayot (LSAP) können sich als „Musterschüler“ bei der Kooperation mit Entwicklungshilfeländern darstellen.


Um im Konzert der großen Geldgeber Europas überhaupt mitspielen zu können, lässt sich Luxemburg dies einiges Kosten. Rund 15 Prozent des Gesamtbudgets aus dem klammen Luxemburger Haushalt stellt man dafür zur Verfügung. 2021 waren es satte 456 Millionen Euro, um mit Norwegen, Deutschland, Schweden und Dänemark gleichziehen zu können. Eine Summe, die seit 2018 übrigens pro Jahr um etwa mehr als fünf Millionen Euro stetig gestiegen ist!


Damit sich das Verschenken unserer Steuergelder in teils korrupte, undemokratische, diktatorische und politisch alles andere als stabile Länder wie Mali, Burkina Faso, Niger, den Senegal oder das von den islamistischen Taliban regierte Afghanistan besser anhört, hat man die vermeintliche Entwicklungshilfe in „humanitäre Hilfe“ umgetauft.


456 Millionen Euro, die auch in Luxemburg im humanitären Bereich fehlen! Auch wenn der „Musterschüler“ damit die Verblödung unserer heimischen Schüler nicht umkehren kann, weil es am Bildungssystem selbst liegt. Mit diesem Geld wäre Luxemburg aber durchaus in der Lage 2.760 Sozialwohnungen zu bauen. Sämtlichen armen Luxemburgern zwei Jahre lang alle Lebensmittel zu stellen. Oder drei Mal die 800 hungernden Kindern in Luxemburg bis zum 18. Lebensjahr durchzufüttern.


Stattdessen verschenken wir lieber faltbare Satellitenschüsseln, Cybersecurity für die digitale Sicherheit und Mittel für den Schutz von Lesben, Gays, Bisexuelle, Transvestiten und Mitglieder der Query-Community in Krisengebiete. Was geht es uns gut!

Comments


bottom of page