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Hexenjagd: Was darf man noch sagen?


Man hört nur noch von ihnen: den sexuell oder ethnisch abweichenden Personen. Ob lesbisch, gay, bisexuell, transgender, intersexuell, queer oder nur einer anderen sozialen Gruppe angehörend: eine Minderheit terrorisiert regelrecht die Menschen, die nicht so sind wie sie, denen sie allerdings vorwerfen, sie nicht genug zu achten, zu respektieren, auf sie einzugehen oder ihre Rechte zu ignorieren. Dabei will die große Mehrheit der Luxemburger mit diesen Problemen in Ruhe gelassen werden. Aber jetzt wird versucht, ihnen die „Rechte“ dieser Minderheit aufzuzwingen und das in allen Belangen des täglichen Lebens. Und Politik und Justiz mischen heldenhaft mit. Und wie so oft wehrt die Mehrheit sich nicht.


Indianer, Flüchtling, Farbiger, Frau/Mann – das sind nur vier Beispiele von vielen Wörtern in unserer Sprache, die nach unzähligen anderen Wörtern auf dem Index stehen. Nach „Mohrenkopf“ und „Zigeunerschnitzel“ werden „Pizza Hawaii“ und „Curry-Wurst“ von der Speisekarte verbannt. Weihnachten wird zum „Jahresabschlussfest“ und Sankt Martin zum „Lichterfest“. Der Houseker hat seine Daseinsberechtigung endgültig verloren. Im Zuge der „Political Correctness“ wirft Luxemburg seine Sprache und Kultur auf den Müll der Geschichte. Schafft Stück für Stück Traditionen ab und gibt freiwillig im Zuge der politischen Gleichmacherei seine Identität ab.


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