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Goodyear: Erst Deutschland, dann Luxemburg?


US-Reifenhersteller Goodyear baut massiv Stellen ab. Der „Transformationsplan“ des Unternehmens bedroht auch Stellen in Luxemburg. Bereits im März und April dieses Jahres meldete das Unternehmen in Luxemburg Kurzarbeit an, erhielt staatliche Hilfen, schickte Mitarbeiter in den vorzeitigen Ruhestand. Doch die Rettungsmaßnahmen greifen scheinbar nicht.


So hat Goodyear 1.800 Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut. Das Werk im hessischen Fulda wird geschlossen, in Fürstenwalde in Brandenburg stellt der Konzern ebenfalls die Reifenproduktion ein. Begründet werden die drastischen Maßnahmen mit Überkapazitäten und Sparzwängen. Die Tatsache, dass Goodyear in Deutschland ganze Werke schließt und massive Stellenstreichungen vornimmt, sind für Luxemburg sehr schlechte Vorzeichen für den Erhalt der Beschäftigung im Großherzogtum.


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