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Ausländer-Kriminalität lässt sich nicht einfach wegleugnen!

Aktualisiert: 30. Juni 2023


Was ist mit Luxemburgs Staatssender RTL los? Erst letzte Woche berichtete PRIVAT, dass der Sender im Zuge der stetig steigenden Kriminalität in Luxemburg eine eigene Rubrik „Iwerfäll“ eingerichtet hat. Und jetzt legt der Staatssender noch einmal nach!


War es bisher bei RTL verpönt, auf Hautfarbe und mögliche Nationalität von ausländischen Tätern hinzuweisen, werden nun Täterbeschreibungen mit Hautfarbe und möglichen Herkunftsregionen herausgegeben. Offensichtlich hat sich der Sender von der selbstauferlegten Staatsräson verabschiedet.


Bei einem Raubüberfall einer Jugendbande im Stater Park an der Avenue Monterey, bei dem die Jugendlichen nicht nur die Tasche des Opfers raubten, sondern sich das Opfer auch ausziehen musste, um seinen Pullover abzugeben, gab RTL folgende Täterbeschreibung: „D'Täter sollen tëscht 17 an 18 Joer al sinn, zwee dovunner hunn asiatesch, ee weideren afrikanesch Originnen.“


Bei einem schweren Raubüberfall in der rue Pierre d'Aspelt attackierten drei Minderjährige einen jungen Mann. Sie raubten ihm zwei Mobiltelefone und einen Laptop, flohen in Richtung Boulevard Grand-Duchesse Charlotte. Das Opfer musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Täterbeschreibung hier: „Déi dräi Persounen, déi gesicht ginn, sinn ongeféier tëscht 15-16 Joer al. Bei engem Verdächtegen handelt et sech ëm eng méi korpulent Persoun vun 1,75m mat afrikaneschen Originnen, schwaarzen Hoer an engem beige Kaputzepullover. Déi zweet Persoun ass ongeféier 1,62m grouss, huet schwaarz Hoer an hat e wäisse Pullover mat faarwegen Elementer drop un. Bei der drëtter Persoun ass just gewosst, dass se ronn 1,65m grouss war.“


Ausländer-Kriminalität lässt sich nun einmal nicht wegleugnen. Das hat wohl auch Luxemburgs Staatssender endlich eingesehen. Das große, politisch-korrekte Schweigen ist vorbei! Die drastisch zunehmende Kriminalität und die schwindende Sicherheit im Land macht’s möglich. Bei Gambia ist dies jedoch noch nicht angekommen.


Die Gruppe der Zuwanderer hat eine deutlich höhere Kriminalitätsbelastung


Luxemburgs Politik muss endlich einsehen, dass niemand wegen seines Passes krimineller ist, als andere. Es ist aber nun einmal Fakt, dass die Gruppe der Zuwanderer insgesamt eine deutlich höhere Kriminalitätsbelastung hat. Insbesondere im Bereich der Gewaltkriminalität – mit schwersten Folgen für die Opfer. Es hilft nicht, einfach wegzusehen! Was fehlt, ist eine ehrliche Analyse! Doch dazu ist Gambia nicht in der Lage.


Ein Premierminister Xavier Bettel (DP), den das Thema Kriminalität ganz offensichtlich nicht interessiert. Eine Justizministerin Sam Tanson (Déi Gréng), die rein ideologisch eher die Kritiker der Flüchtlings- und Asylpolitik verfolgt, als straffällige Zuwanderer. Ein Polizeimister Henri Kox (Déi Gréng), der das Problem steigender Kriminalität und Brutalität einfach ignoriert und tatenlos zusieht, wie das Land und seine Menschen ausgeplündert werden. Ein altersstarrer Außenminister Jean Asselborn (LSAP), der auch weiterhin Flüchtlinge nach Luxemburg holen wird und gezielte Abschiebungen verhindert. Und eine Familienministerin Corinne Cahen (DP), die sich bei Ankunft neuer Zuwanderer werbewirksam neben den Flüchtlingen ablichten lässt.


Kriminelle Ausländer lernen schnell, dass sie in Luxemburg in Watte gepackt werden. Jegliche Kritik an ihrem Tun unterbunden wird. Unter dem Oberbegriff „Aufruf zum Fremdenhass“ werden selbst kleinste öffentliche Wahrnehmungen strafrechtlich verfolgt. Gambia-Politiker und Asylrechtsorganisationen drücken Personen mit berechtigter Kritik einfach in die rechte Ecke. Flüchtlinge haben sehr schnell raus, wie sie Personen und Beamte angehen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Vokabular wie „Nazi“, „Rassist“, „Faschist“ oder „Hitler“ haben Zuwanderer sehr schnell verinnerlicht.


Gewalttätige Ausländer erkennen darüber hinaus sehr schnell, dass die grün geführte Strafverfolgung und Rechtsprechung sehr umsichtig mit ihnen umgeht. Strafe folgt nicht auf dem Fuß. Nach begangenen Straftaten werden sie in der Regel nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie lernen, am gleichen Tag noch weiter auf Raubzug gehen zu können. Selbst nach mehreren Festnahmen erfolgt keinerlei Strafe. Sollte dennoch einmal ein Flüchtling vor Gericht landen, erlebt er erneut, dass er nicht im Gefängnis oder in der Abschiebzelle landet, sondern mit Bewährung weiter in Freiheit bleibt. Ein Freifahrtschein!


Und wir wundern uns, dass die Kriminalität in Luxemburg von Jahr zu Jahr zunimmt. Proportional zu immer neuen Ausländern die ins Land strömen. Es sind nun einmal Nigerianer, Cap Verdianer oder Nordafrikaner, die in der Hauptstadt Drogen verkaufen. Es sind nun einmal Jugendbanden aus den Maghreb-Staaten die Raubüberfälle begehen. Es sind Osteuropäer die einbrechen und Autos knacken. Doch genau dies festzustellen und zu handeln, entspricht nicht dem Mainstream der blau-grün-roten Gesellschaftsideologie. Infolgedessen werden wir mit zunehmender Kriminalität leben müssen!

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