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Asselborns Romanze mit Annalena Baerbock



Manchmal mutete es richtig peinlich an. Ein alter Mann versuchte seinen Charme auf eine junge und frische Kollegin wirken zu lassen. Die Augen des alten Mannes strahlten und glänzten, sobald die Frau in seiner Nähe war, sie zog ihn regelrecht in ihren Bann, seine Blicke hingen dann an ihr wie die eines jungen, noch pubertierenden Kerls, der die Liebe entdeckt. Es war ein regelrechtes Spektakel, wenn der Luxemburger Jean Asselborn auf die deutsche Annalena Baerbock traf. Die mehr oder weniger zufälligen Berührungen, das alles andere als aufgesetzte Lächeln, das entzückte Mienenspiel. Das alles charakterisierte den Luxemburger Außenminister, sobald seine Kollegin nur in der Nähe war. Der Steinforter war ihrem Charme erlegen und zeigte alle Eigenheiten eines frisch verliebten Mannes. Es mutete vielleicht peinlich an, aber es war ehrlich. Und auch Asselborns hinterherhecheln war irgendwie sympathisch. Asselborn in love…


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